März blüht das Herz

März war ein immerwährende meist rasche Abwechslung zwischen Sonne und stürmisches Regen. Zumindest hat man in lauf des Monates eine Anzahl an Regenfreie Tage, wobei gewisse arbeiten, wie Bäume mit Eisen besprühen, oder den Boden bearbeiten, überhaupt möglich waren.
Meine beinahe volle Aufmerksamkeit war – besonders in den ersten Monatshälfte – an die jetzt deutlich vergrösserte Hühnerherde. Durch die in Februar eingeführten Kücken (siehe dazu bilder in Februar-post), eine erste 10er Gruppe Anfang Februar und eine zweite ebenfalls 10-köpfige Gruppe etwa 2 Wochen später, gab es plötzlich viel zu tun, um die neue lebendige Tierchen in ihren neuen Umwelt safe einzuführen.
Sobald das aus Holz neu erbautes Hühnerhäuschen bereit dazu war, sind dahin gezogen die jüngere Kücken, die viel zu klein waren um die Fresskampf mit den grösseren Küchen und den 3 Erwachsenen zu halten. Bis dahin blieben sie in dem Haus aus Mauerwerk gesperrt, das eigentlich für uns Menschen bestimmt wäre.

Das neue Domizil, 1 mal 2 meter breit, 1,5 meter hoch, ist ausgestattet mit Tresen, Erdboden, runde Kornspender, und zwei verschiedene Hühnereingänge: die erste, die gleichzeitig auch Menschentür ist, ist geöffnet zu den südlichen Teil des Grundstückes, also das Areal das in der Regel nicht für Hühner bestimmt ist, da es dort auch Gemüse angebaut wird, die unter ihren grablustigen Krallen leiden würden; weitere Grund dazu, ihnen grundsätzlich den Süd-bereich versperren, es würde in meinem Plan bald in diesem Sektor ein kleines Wasserbiotop entstehen, das sich umso (kleiner desto) weniger an die 10 kleine kackende teufeln freut .

Die andere Eingang dagegen ist geöffnet zu den Nordteil, derjenigen der seit über sechs Monaten exklusiv zu den Hühner und den Olivenbäume gehört. Es misst über ein viertel Hektar, und darin wachsen in Reihen eben ganz alte Olivenbäume. Die Tatsache dass ab Anfang April 22 Hühner tagtäglich die Fläche streifen, sollte unter anderen dazu dienen, dass sich in Lauf des Frühlings kein so undurchdringliches Gestrüpp zwischen die Bäume bildet. Sie sollten dabei ihre Nahrung am Boden selber pflücken oder ausgraben, und eine menge Kot zur Wohl der Olivenfrüchte hinterlassen. Da ich in April dann für eine weile wegemigrieren muss, bereite ich allmählich das Areal so vor, dass in meiner Abwesenheit die Hühner beinahe selbständig sind… näheres im April-post.
Gegen Mitte März, die jüngeren Kücken sind also in das neue Holzhaus umgezogen, und allerdings dort noch ein paar Wochen lang von ihren räuberische und rücksichtslose Artgesellen völlig getrennt geblieben, die ihnen ansonsten das ganze Futter wegnehmen würden; ihnen steht in dieser Zeit teoretisch das ganze Südareal zur Verfügung, einschliesslich Kartoffel- und Saubohnenbeete, da der Zugang darin ihnen tag und nacht frei steht. Bloß bis ende des Monates sind sie noh zu klein und angstvoll, um sich weiter als einige meter von dem Haus zu entfernen.

Was den grösseren Kücken angeht, die werden ihrerseits von den zwei Hühner und besonders von dem einzig überlebte Gockel schikaniert, und können weiterhin nur dann essen, wenn die Erwachsene satt sind. Aber so ist es halt unter den Hühner, die leben unter eine strenge Hierarchie, also wortwörtlich die ältesten haben Vorrang, zumindest solange sie stark genug sind, um die Jüngeren mit dem spitzen Schnabel klein zu machen.

Deshalb, dass der Gockel besonders gewaltig war, beschloß ich, ihn eine gewisse Zeit in “Knast” zu stellen, im sog. “Hühnertraktor”, das ich letztes Jahr gebaut habe. Es handelt sich um einem tätsächlich auf Räder bewegliche 2mal1meter grosse Bodenlose Käfig, worin 1 bis 3 Tiere einige tage bis einige Wochen verbringen können, die gleichzeitig das Grass mähen und düngen, dort wo es gerade nötig ist.

Besonders nützlich in Frühling und Herbst, als das Grass rasch hochwächst, in diesem Fall dient es zusätzlich dazu, ein wenig mehr Freiheit für die -noch- schwachen Jungen zu erschaffen. Und kommt auch zur Erleichterung einer der zwei sexuell reife Hühner, die seit Januar daran leidet, dass der Gockel sie standig mit Gewalt nimmt, und wenn er bei jede sexuelle Handlung auf ihren Rücken springt, steckt er jedesmal seinen Dolchenartige Zehen in ihren Rückenfleisch.

In der letzte Woche März dachte ich mir, der Gockel ist aber ja derjeniger der in Januar heldenhaft die Hühner von einem nicht identifizierbaren eingedrungene Raubtier geschützt hat. Vielleicht es macht schon Sinn dass er zusammen mit den Kücken im Hühnerhaus ist, falls der Raubtier (vermutlich ein Iltis) wieder vorbeischaut. So habe ich den Gockel wieder die Freiheit gegeben, dafür sperrte ich in dem Traktor die zwei reife Hühner.
Die sehr kurze Augenblick, als der Gockel in seiner Hühnerrevier wieder fuß fasste, bevor die zwei Hühenr davon austraten, war ein sagenhaftes Zeichen des kommenden Frühlings: es ereignete sich eine atemberaubende Tanz, wobei das Männchen um das besser aussehende Huhn hüpfte und mit den Flügeln den Torero spielte.

Den zwei Legehennen ging es prima in den Käfig, die nicht beschandete unter ihnen gab auch täglich ihr Ei raus!

Ab mitte März fingen die Obstbäume allmählich an, Blumen zu tragen: zunächst die Pflaumenbäume, dann Pfirsich, Aprikose, und, unter den Kräuter, der Borretsch, die Salbei, der Rosmarin.

Unter den Grassblumen die erste waren Gänseblümchen und Löwenzahn. Aber überall dort, wo der Boden stark gepresst wurde (im Nordbereich, wo der Traktor die Fläche um die Bäume “gehobelt” hatte, wie auch wo es oft in winter drüber gelaufen wurde), dort erschien bald eine glänzende gelbe Blume, eine Art Fingerkraut, das anscheinend die Fuktion hat, das Boden aufzulockern für nachkommende Kräuter.

Im südlichen Bereich des Landes meine körperliche Arbeit bestand darin, die Erde zu pflügen, ein Teil der Humus dazufügen, die aus den Grasschnitt vergangenes August durch 6 monate lange Rotteprozess gewonnen wurde, um Saubohnen und Kartoffeln darin zu pflanzen.

In zwei verschiedene Beeten pflanzte ich also in Reihen Saubohnen. ich ging so vor: zunächt ganz tief mit einem schwere hacker pflügen, dann parallele Rinnen nebeneinander ausgraben. in den Rinnen ganz viel humus streuen, darin die Saubohnen mit a. 30 cm Abstand legen, dann noch darauf eine Menge trockenes strohartiges stoff (aus dem oberen schicht von dem Humushaufen entnommen).

Bei den Kartoffelnsaat musste ich die Arbeit auch noch in April fortsetzen, da die letzte Woche März sah ich mich schön mit Grippe infiziert.

Es war darüber hinaus die Zeit für die jährliche Pflege der Obstbäume: ein Birnenbaum, der Wild aus einer samen gewachsen ist, wurde mit einer andere fruchttragende sorte veredelt (schon letzte Jahr habe ich ein andere Ast derselben Baum mit eine Art aus Ligurien aufgepfropft); dann musste ich Eisen auf den Blätter der Citrusfrüchte sprühen, also den Zitronenbaum, den Apfelsinenbäume und den Orangenbäume. Dieselben Bäume und noch eine Reihe anderen musste ich schneiden, damit die Äste eine fruchttragende Richtung annehmen.
Im Lauf des Monates konnte man wegen der bedeutende Temperaturerhöhung die Holzheizung einstellen, und die letzte Gaben von Holzaschen in den Boden zurückbringen. Besonders die Olivenbäume, die Zitrusbäume und die Kartoffelnbeete genossen von diesem Kalihaltigen Düngemittel.
Was konnte man aus dem Land in März gewinnen?
– Jede Menge Zitronen, klein, gross, mehr oder weniger reif. damit konnte man unter anderen eine lokale Spülmittel herstellen, der aus geriebene ganze Zitronen, Weinessig, Salz und Wasser besteht.

– Eier: nach eine Phase mit wenig Essen und niedrige Temperaturen, jetzt mit den ersten Frühlingstagen fingen die zwei Hühner mehr oder weniger konstant jeweils ein Ei pro tag zu legen.
– “Razza”, ein kohlartiges Wildgewächs, davon isst man in Winter einschließlich März die krausige Blätter. Klein gehackt und mit den Eier wurde es beinahe täglich ein nahrungsvolles und schmackhaftes Omelette.

– Potentiell gab’s eine Menge Wildkräuter überall aus dem Erdboden, die man nach Lust und Laune in Unmengen hätte sammeln können: z.b. junge Lowenkraut, Chicken-weed, Borretsch, Salbei, Rossminze (und eine Menge die ich nicht kenne, die vielleicht auch essbar sind).
– Die allerletzten Apfelsinen des Jahres.

andere Dinge waren noch auf Vorrat aus Ernten vergangenes Jahres vorhanden, und März/April war die richtige Zeit, um sie aufzuessen: Knoblauch, in Gefrierschrank aufbewahrtes Hühnerfleisch, Marmeladen aus Maulbeeren, Brombeeren, Feigen, Orangen, Mirabellen.

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Il Volo dei Maggiolini e Calendario Fenologico

Anche quest’anno, come nei due anni precedenti, intorno ai primi di novembre, complice un clima relativamente caldo e assolutamente non ventoso, si è svolto il grande volo dei maggiolini nell’uliveto. In questo periodo, intorno ai primi giorni di novembre, mi ritrovo al calare delle tenebre ancora indaffarato a finire qualche lavoro di campagna, quando improvvisamente, come ad un segnale convenuto, parte un rombo incredibile nell’aria fra le fronde di ulivo sopra la mia testa, e però è gia troppo buio per vedere alcunchè. Poi accendo i fari dell’auto per andarmene a casa, e lì la luce li attrae e li porta a volare basso. Saranno milioni, e tutti insieme, si direbbe festosamente, volano rumoreggiando (forse in qualche modo anche amoreggiando?), alcuni di loro anche inavvertitamente sbattendomisi in faccia.

Sono maggiolini, e se consultate l’internet, ovunque risulta che questi voli di gruppo avvengono a scopo riproduttivo in primavera (infatti non a caso si chiamano in italiano, ma anche in tedesco, “maggiolino”, ovvero “scarabeo di maggio”) e che gli insetti gia diventati adulti in autunno aspettano sottoterra tutto l’inverno finchè le temperature non sono abbastanza elevate da svegliare il loro orologio biologico.

la larva di maggiol(novembr)ino, famosa per essere bianca, grassoccia e di rimpinzarsi delle radici delle verdure durante la sua pluriennale crescita sotterranea.

la larva di maggiol(novembr)ino, famosa per essere bianca, grassoccia e di rimpinzarsi delle radici delle verdure durante la sua pluriennale crescita sotterranea.

Un’ennesima volta constatiamo come la letteratura scientifica, per quanto puntuale, è sempre una copia imperfetta del grande libro della natura di galileiana memoria, e i maggiolini qua in Calabria non hanno evidentemente la pazienza di aspettare in solitudine sottoterra fino a maggio per sollazzarsi con i loro simili.
Siccome questo evento sembra accadere annualmente in questo periodo, mi sembra d’uopo elevarlo ad elemento topico di un eventuale calendario fenologico, un punto fermo cioè nel divenire delle stagioni dell’anno, a cui affidarsi per azzecare il momento giusto per certe operazioni agricole. Il libro dell’agricoltura sinergica cita come esempio gli Indiani d’America, che seminano il mais quando le foglie di quercia sono grandi come l’orecchio della scoiattolo.
Orecchio dello scoiattolo? Belin, ma un esempio piu alla portata di noi comuni bukolici? Come lo misuro l’orecchio, dalla base o dal buco? con i ciuffi o senza i ciuffi? A dirla tutta poi, nella nostra zona le quercie sono solo lecci, cioè sempreverdi, e gli scoiattoli proprio non esistono… in compenso abbiamo un simpatico animaletto chiamato Ghjirupondaco (lett. dal Greco “Topo-ghiro”) che però ha le orecchie piu piccole dello scoiattolo.

il ghiro, in Magna Grecia chiamato Ghjiropondaco, è da secoli un apprezzato cibo per le popolazioni rurali calabresi.

il ghiro, in Magna Grecia chiamato Ghjiropondaco, è da secoli un apprezzato cibo per le popolazioni rurali calabresi.

Comunque, sappiatelo, da oggi i maggiolini qui li chiamiamo Novembrini.

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La morte piu atroce e splatter del mondo degli insetti – Con gli Icneumonidi son cavoli amari!

Il bruco di cavolaia distrugge campi di cavolo, ma lo aspetta una morte lenta e atroce.
Il bruco di cavolaia è un flagello per i nostri cavoli coltivati: in primavera vediamo con gioia i nostri cavoli nonchè broccoli crescere e dispiegare le loro grandi foglie, quando un giorno con orrore ci accorgiamo che inferiormente le foglie sono colme di vermetti nerastri, in riga come soldatini, che tutti insieme sbranano foglie enormi fino alle nervature nel giro di un giorno.

i bruchi di cavolaia divorano le foglie di broccolo

i bruchi di cavolaia divorano le foglie di broccolo


A me è successo proprio nella corrente primavera ed è stato traumatico, anche perchè non avendo mai piantato cavoli non avevo la piu pallida idea che si potesse presentare questo inconveniente. Peraltro la cavolaia è una graziosa farfalla che svolazza gioiosamente sull’orto in cerca di un bel cavolo dove deporre le uova, ignara di quanto il suo aspetto simpatico non si addica allo sconforto che ci arreca la sua prole vorace.

scheletri di cavolo

scheletri di cavolo

Ma anche il bruco di cavolaia non se la passa troppo bene, dopo un primo periodo di scorpacciate senza limiti, il cui unico vantaggio per noi coltivatori tapini è la gran quantità di letame che i bruchi riversano sull’aiuola via via che distruggono i cavoli.
Ben presto è comparso infatti l’insetto antagonista, nella fattispecie la vespa icneumonide, il cui istinto è di iniettare le proprie uova dentro il corpo molliccio del bruco quando ancora è piccolo. Mentre il bruco si nutre di foglie di cavolo e cresce, altrettanto velocemente crescono anche le larve della vespa icneumonide dentro di lui, cibandosi della sua stessa carne. Hanno senz’altro l’accortezza di farlo in modo che tutti gli organi vitali del bruco rimangano integri, ed anche la maggior parte dei muscoli che ne permettono la deambulazione e il movimento.

le larve di icneumonide escono dal bruco che hanno divorato dall'interno. i cavoli ringraziano.

le larve di icneumonide escono dal bruco che hanno divorato dall’interno. i cavoli ringraziano.


In un’occasione ho assistito con i miei occhi a questo evento affascinante e terribile. Un bruco di cavolaia ormai prossimo alla metamorfosi cominciava a prepararsi per passare allo stadio di crisalide: lentamente cominciava a secernere dalla bocca un filo serico con cui tessere tutt’attorno un bozzolo, analogamente al ben più noto imenottero, il baco da seta. La sera era ancora intento a muovere la testa in tutte le direzioni secernendo filo serico, mentre la mattina successiva non potevo credere ai miei occhi: la massa di filamenti intessuti attorno al’animale erano diventati giallastri, e in mezzo a questi si contorcevano vivacemente centinaia di piccoli vermi biancastri, centinaia di volte piu piccoli del bruco.

Il bruco stesso si muoveva molto lentamente, e forse era anche lui stupito e terrorizzato di quello che stava accadendo. Ma in realta no saprei dire se era lui stesso a muoversi o erano tutti quei vermi dentro di lui a muovere le sue spoglie esterne, a guisa di pupazzo. Il mio primo pensiero, ingenuo, è stato: Eh, il bruco ha partorito! Così giovane?

Cotesia glomerata è il nome scientifico della vespa della cavolaia, qui inietta le sue uova nei giovani bruchi.

Cotesia glomerata è il nome scientifico della vespa della cavolaia, qui inietta le sue uova nei giovani bruchi.

Solo diverso tempo dopo ho realizzato che nottetempo le larve di icneumonide avevano percepito che era ora di finire lo svezzamento e uscire dal loro ospite, cosa che hanno fatto squarciando il povero corpo in centinaia di punti contemporaneamente… Più horror di cosi si muore!

la graziosa farfalla continuerà a deporre uova e far danni, ma grazie alla vespa icneumonide i danni saranno meno apocalittici.

la graziosa farfalla continuerà a deporre uova e far danni, ma grazie alla vespa icneumonide i danni saranno meno apocalittici.

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I vermi più schifosi del Creato – Eristalis tenax

…Veramente, in tutta la mia vita non mi ricordo di aver assistito ad uno spettacolo altrettanto schifoso e ripugnante nell’ambiente naturale, quel tipo di immagini che ti ritornano costantemente alla mente quando mangi e che ti fanno contorcere lo stomaco ancora giorni dopo.

Ma raccontiamo con ordine: una delle operazioni utili da fare in autunno in campagna è di “fare i capelli” alla vegetazione cresciuta prepotentemente dopo le piogge settembrine, fra cui i vari cespugli di ortica, che cresce proprio là dove il terreno si è saturato di nitriti e nitrati (continuo a non sapere esattamente cosa siano, ma li cito perche è una di quelle espressioni simpatiche che ai miei tempi si imparavano a pappagallo alle elementari durante la lezione di scienze).

Quindi mia moglie si è messa i guanti e ne ha tagliato un bel mucchio. Che cosa si fa con un mucchio di ortica? Se nel medioevo pare si usasse la fibra del fusto per farne tessuti (!), oggigiorno si mangiano le punte giovani lessate come fossero spinaci, mentre il grosso della pianta viene messo a macerare in un contenitore capiente pieno d’acqua, di modo che dopo un paio di settimane se ne ricava un’acqua putrida e maleodorante. Una volta diluito con acqua, questo liquido scuro può essere usato come concime liquido per le piante. Infatti ho notato che l’odore del macerato d’ortica diluito in acqua è -provare per credere- lo stesso identico del letame di pecora o capra.

Dopo averlo riempito di acqua e ortica, ho chiuso il recipiente con il coperchio di plastica e ho lasciato la botola sul coperchio appena socchiusa per far passare un po’ d’aria. Passate le prime due settimane di ottobre -tempo quasi estivo- torno al recipiente per vedere se è pronto. sollevo la botola e…

in un fetore di putrefazione difficilmente descrivibile, ma che ricorda amplificato per mille quello della bocca marcia di un vecchio con tutti i denti cariati e una nuvola di etere di acido gastrico, ecco che una moltitudine di creature biancastre, grassocce e traslucenti, delle dimensioni di grosse larve di mosca si trascinavano e nuotavano sulle spoglie della pianta e sull’acqua in cui erano semisommerse, e ad ogni movimento dei loro corpi viscidi al loro interno una convulsione dei visceri ne attraversava tutta la lunghezza. Erano ad una ossevazione ravvicinata privi di testa, ma si capiva dal loro movimento che la loro parte posteriore era una specie di lunga coda viscida che il corpo trascinava penosamente sui fusti putrefatti e su lungo le pareti della cirsterna. diversi fra essi si erano arrampicati fino alla botola e aderivano al coperchio stesso della botola, e come ho offerto loro un’apertura, ecco che gia si affrettavano ad uscire e spargersi sul tetto del contenitore lasciando sulla superficie plastica una scia di acqua fetida con quelle sorte di code inerti, che potevano benissimo essere le loro budella uscite dal ventre trasparente e trascinate appresso. Le convulsioni violente e roteanti dei loro movimenti avevano un che di infernale, come se fossero in piccolo le membra della terribile idra di mitologica memoria.
Mi sono mantenuto alla larga, schifato dalla concorrenza di quella orrida visione a dall’odore nauseabondo che emanavano, o che comunque emanava da là dove strisciavano questi vermi.

Di solito sono tollerante (o lo sono diventato) verso animali altrimenti schifati da tutti, quali i ragni o i serpenti, ma dei vermi in generale ho una fobia, e solo recentemente, da quando vivo a stretto contatto con la campagna, ho superato la ripugnanza per i soli lombrichi (che so essere utili, quindi “alleati se non proprio amici”) e quasi quasi anche per i lumaconi o limacce, quegli stessi che erano vittima del sale che spargevamo crudelmente loro addosso da bambini. Ma questi vermi… o Santi Numi, mi ricordavano proprio le lumache mezze disciolte dal sale, con il loro viscidume ed i loro contorcimenti che guai se avessero potuto gridare dal dolore… Qualcosa in me suggeriva che quegli esseri non avevano diritto di deturpare con la loro presenza schifosa il mio ambiente e infetidire la mia aria (non apparteneva alla sfera del razionale il pensiero che l’odore veniva dall’ortica in decomposizione e non dai vermi).

 disgustoso

disgustoso

Bene, poi sono tornato a casa e a cena ho ancora fatto fatica a mandare giu il mangiare, al pensiero nauseabondo di quei vermi grassocci. Solo il giorno successivo, offuscata la truce memoria visivo-olfattiva, ho cercato sull’internet di capire di che tipo di invertebrato si trattasse, e se fosse, come sospettavo, pericoloso per la trasmissione di patogeni.

La ricerca è durata pochi minuti, e l’esito mi ha fatto ricredere su molte cose: intanto non si trattava di organismi adulti, ma di uno stadio larvale di creature soggette ad una radicale metamorfosi; questo tipo di insetti, chiamati sirfidi (famiglia dei Sirphidae), ed in particolare quella specie, chiamata Eristalis tenax, sono una volta adulti simili a mosche, ma con colori che ricordano quelli delle api, e infatti sono proprio quei singolari ditteri che ognuno di noi ha verosimilmente già incontrato nei campi fioriti, che riescono a stare perfettamente fermi in aria muovendo le ali cosi velocemente da renderle invisibili ai nostri occhi – un adattamento perfetto per la loro alimentazione principale: il nettare dei fiori. Inoltre, l’altro alimento di cui vivono allo stadio larvale alcune specie di Sirphidae consiste in afidi delle piante: in entrambi i casi sono animali amici dell’agricoltura, o come impollinatori o come antiparassitari. Il viscidume non è una caratteristica loro propria come per le lumache, ma è dovuto al fatto che sguazzavano nell’umido, infatti una volta usciti dal recipiente ed asciugati dall’acqua, alcuni di essi nel giro di un giorno o due hanno reso piu evidente il loro esoscheletro, trasformandorsi in pupe corazzate, sorta di piccole mummie nerastre e dure. La “coda”, elemento che rende riconoscibili queste larve nel mondo anglofono sotto il nome di rat-tail-maggot, risulta essere in realtà l’apparato respiratorio delle larve, che permette loro, similmente alle larve di zanzara, di respirare rimanendo sott’acqua a testa in giù. A proposito, la testa quelle larve ce l’hanno, ma è cosi piccola che non si vede ad occhio nudo.

un meraviglioso insetto !

un meraviglioso insetto !

A quel punto sono stato travolto da pensieri forti: quante volte ci capita di incontrare sulla nostra strada persone rivoltanti, brutte, stupide, malvagie, moleste o semplicemente diverse dal nostro ideale di essere umano, e di pensare solo a quello che noi percepiamo di loro in quel momento, senza inquadrarle nella loro esistenza dinamica, in quello che possono essere state o che potrebbero diventare. Le condanniamo nel loro triste presente, come io da ignorante ho fatto con le larve di sirfide. Ci penserò la prossima volta che incrocierò facce antipatiche sul mio cammino.

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meno male che c’è il cartone

Prima di addentrarmi nell’argomento della aiuola sinergica, che ci ha dato verdura da mangiare per gli scorsi 3-4 mesi, mi urge qui di presentare il cartone come materiale agricolo.

ecco in fieri la aiula principale di verdure, costituita su una superficie incolta erbosa fra settembre e novembre del 2015

ecco in fieri la aiuola principale di verdure, costituita su una striscia di terreno incolto fra settembre e novembre del 2015


Sfogliando il libro-miscellanea dedicato alla defunta guru della filosofia sinergica Emilia Hazelip, ho notato che qualcuno dei pionieri del procedimento sinergico consigliava il cartone per coprire il terreno invece di zapparlo. Cosa quantomai appropriata, ho pensato, in particolare su un suolo come quello su cui lavoro, pressoche privo di struttura, e che, come ho gia purtroppo osservato, una volta zappato se viene giu tanta pioggia come accade spesso qui, si porta via vagonate di terra.
Lo strato di cartone secondo le mie osservazioni ha diverse funzioni, e non è semplicemente uno strato organico che soffoca le malerbe. Innanzitutto per me il cartone rappresenta un importante riciclo a impatto zero, che serve a ribilanciare lo squilibrio umano e ambientale rappresentato da supermercati e centri commerciali.
Ad esempio in un supermercato troveremo in vendita pasta madre in polvere, quando per farsela basta un po di farina e di acqua, o limoni importati dalla spagna, quando i limoni nostrani si buttano via per quanti ne abbiamo, o i piu disparati prodotti per il bagno, che per lo piu sono costose marketizzazioni di sostanze chimiche affini a soda caustica, aceto, limone e sapone di casa.
i cartoni piu piccoli, tra l'altro, sono molto utili per coprire e definire i vialetti tra le aiuole dove è previsto che si cammini (sulle aiuole non si cammina MAI! comandamento bukoliko numero 1! ) le foglie e la terra che ci finiscono sopra si possono spazzare via sulle aiuole agevolmente con la scopa.

i cartoni piu piccoli, tra l’altro, sono molto utili per coprire e definire i vialetti tra le aiuole dove è previsto che si cammini (sulle aiuole non si cammina MAI! comandamento bukoliko numero 1! ) le foglie e la tera che ci finiscono sopra si possono spazzare via sulle aiuole agevolmente con la scopa.


Se dunque cose anche le meno monetizzabili in un centro commerciale rientrano nella sfera del profitto, la cosa veramente utile di queste speculazioni sull’inutile sono.. i loro contenitori, ovvero centinaia e migliaia di scatole di cartone atte al loro trasporto dalla fabbrica alla grande distribuzione.
Se in un passato preconsumistico avrei avuto materiale pacciamante in abbondanza semplicemente raccogliendo sacchi e sacchi di foglie secche in autunno dai boschi limitrofi, oggi che i boschi tendono ad allontanarsi dall’abitato per offrire superficie a case piu spaziose, e che l’industria tende a coltivare appositamente boschi altrove per ottenere la materia prima per fabbricare cose tipo le scatole di cartone, oggi in compenso posso caricarmi la macchina ogni giorno gratuitamente di ogni sorta di cartone che ha finito di svolgere la funzione per cui è stato fabbricato. Invece di andare nel bosco. Oltre che essere per me una risorsa gratuita, faccio anche un favore al manager del supermercato (il prelevamento del cartone da parte di una ditta specializzata ha un costo).
ogni viaggio nella campagna è occasione per portare un carico di cartone. A proposito, nel approfitto per ringraziare la CONAD di Cittanova, da cui mi rifornisco in esclusiva da 6 mesi a questa parte.

ogni viaggio nella campagna è occasione per portare un carico di cartone. A proposito, nel approfitto per ringraziare la CONAD di Cittanova, da cui mi rifornisco in esclusiva da 6 mesi a questa parte.


Con il cartone è piu o meno come se coprissi la terra di uno spesso strato di fogliame morto, ha il vantaggio quindi di evitarmi un sacco di semi indesiderati contenuti nel falciato, che poi in primavera intereferiscono con quello che vorrei crescesse sopra il cartone. Si decompone inferiormente via via grazie all’umidita delle pioggie, diventando humus assieme alle spoglie delle piante morte sottostanti e delle miriadi di organismi ad esse consociati.
questa è l'aiuola dedicata ai carciofi, qui erano appena stati trapiantati, ora sono piuttosto vigorosi, anche perche grazie al cartone non hanno dovuto competere con altre piante attorno.

questa è l’aiuola dedicata ai carciofi, qui erano appena stati trapiantati, ora sono piuttosto vigorosi, anche perche grazie al cartone non hanno dovuto competere con altre piante attorno.


Poi non è che il cartone necessariamente uccide le piante sottostanti, o non tutte: dal mio punto di vista, che considera le piante in funzione del suolo piuttosto che viceversa, il cartone protegge il suolo dal sole e dalla pioggia, quindi da disseccamento e dilavamento, e questo fa si che l’avvento o la persistenza di determinate piante protettrici (o mafiose che dir si voglia) non sia piu richiesta dal terreno. Quindi se sotto il cartone anche persistano delle piante di rovo, o altre coprenti con strutture rizomatose sotterranee, queste magari non si estinguono del tutto, ma avranno meno motivazione a venire fuori, cercando piuttosto di migrare verso i bordi dell’area pacciamata.
gli sterpi secchi che si vedono in primo piano sono un mezzo sia per costituire la struttura organica di base per una aiuola rialzata, sia per evitare che i cartoni non ancora appesantiti dall'acqua se li porti via il vento. E che vento!

gli sterpi secchi che si vedono in primo piano sono un mezzo sia per costituire la struttura organica di base per una aiuola rialzata, sia per evitare che i cartoni non ancora appesantiti dall’acqua se li porti via il vento. E che vento!


Svantaggi: al momento, cioe nel pieno dell’estate, posso tirare le somme mettendo in conto che sotto la protezione del cartone, che scherma il sole e la pioggia battente, l’umidità moderata e la mancanza di luce induce le piante annuali a morire e decomporsi, attirando quindi miriadi di animaletti da sottobosco che possono continuare a lavorare a processare materia morta anche quando fuori c’è il sole a picco o piove a scroscio. questi a loro volta però attirano animali piu grossi, cioe le talpe e i topolini, che sono interessati le une agli invertebrati a loro volta attirati dal microambiente favorevole, gli altri ai semi grossolani che si piantano in piccoli buchi che squarciano lo strato di cartone.
un fazzoletto di terra che in primavera ho coperto di cartoni, e bucando a intervalli regolari ho piantato la classica, mitica, bukolika consociazione americana mais-fagiolo-zucca. di tutte e tre le specie si sono avute perdite del 30-40%. intere piantine risucchiate sottoterra.. e anche le lumachine hanno fatto la loro parte, trovsndo sotto i cartoni il riparo diurno ideale da cui colpire di notte.

un fazzoletto di terra che in primavera ho coperto di cartoni, e bucando a intervalli regolari ho piantato la classica, mitica, bukolika consociazione americana mais-fagiolo-zucca. di tutte e tre le specie si sono avute perdite del 30-40%. intere piantine risucchiate sottoterra.. e anche le lumachine hanno fatto la loro parte, trovsndo sotto i cartoni il riparo diurno ideale da cui colpire di notte.


Bisogna mettere quindi in conto che se si fa un buco nel cartone e si semina un fagiolo, o una fava, o una piantina giovane, non si ci dovra stupire se molto presto proprio li sbuca una galleria scavata da qesti animali. questo accade soprattutto nei periodi secchi, allorchè la microfauna si rifugia sotto i cartoni -come in generale sotto la pacciamatura- dove l’umidita è piu costante.
Vantaggi a sorpresa: l’uso dei cartoni ci ha inaspettataente regalato una copiosa raccolta di funghi chiamati “morchelle”, o “sponze” in dialetto, che ha dell’eccezionale non solo perchè questi funghi sono piuttosto rari, ma anche perche sono spuntati in febbraio-marzo, con almeno un mese di anticipo sull’usuale periodo in cui i fungaioli sono soliti trovarli. Oltrettutto in pianura, mentre tutti li vanno a scovare imboscati in montagna.
le morchelle raccolte in marzo le abbiamo per lo piu seccate sulla stufa per mangiarle durante l'anno nelle buone occasioni.

le morchelle raccolte in marzo le abbiamo per lo piu seccate sulla stufa per mangiarle durante l’anno nelle buone occasioni.

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a flashback of bukolika experiences in Cittanova 2015 – n.d. B.P.

We arrived back to Cittanova from our northern travels at the beginning of January to find the the ´teenage´ cockrels who we left in the company of four older hens on the land had died, probably of starvation, and his remains were now being made scarse by his cannibalistic companions. The other cock on the other hand had been rather better looked after in his ´urban pen´in the pleasant company of the red hen. They got to enjoy a lot of christmas holiday left-overs from the ladies living downstairs. Recognizing that having the coop so close to an italian woman´s kitchen was of great strategical advange, we thought we´d take the pair to the land to re-unite the hen with her fellows and give the young cock a taste of freedom, and push our luck a bit further by buying 10 new chicks to fatten up in the garden coop, where they could huddle up against the cold inside the sink unit until warmer days arrived.

i giovani pulcini sferzati dal freddo aspromontano godono della vicinanza di cucine calabbresi. "bb" sta per abbondanza.

i giovani pulcini sferzati dal freddo aspromontano godono della vicinanza di cucine calabbresi. “bb” sta per abbondanza.


Our plan worked for a couple of weeks until one day the landlord told us the landlady wasn´t on board with the idea and so the coop had to be dismantled that very next day and we thought to ourselves, ´couldn´t he have consulted the lady of the house before giving us free reign?´ But not wanting to look a gift horse in the mouth (as the saying goes) we immediately set to work taking it apart. As a consolation prize we were able to take away a good quantity of fresh compost while the door we´d made out of a metal frame and chicken wire was given new life on the land.

The old faithful Chicken Tractor became the new abode for our 10 little friends. But within a day of settling in, 10 had become 9: On closer investigation it was found that there was a gap between the lower edge of the tractor and the ground, which a weasel had evidently squeezed through, dragged a chick out, sucked out the softest tastiest bits of its tiny body and left the rest 1 metre away from the tractor on the bare soil for us to find. It was an upsetting way to inaugurate the move. However, the gap was soon filled with a piece of wood, and despite some very low temperatures in the following weeks including one very heavy snowfall in march, all the other chicks survived into the spring.

il trattore di polli divenne la nuova abitazione per i pulcini sfrattati: poco o niente avanzi di cucina, ma farinaccio e olio giornalmwente, oltre a quello che riuscivano a grattare fuori dal terreno sottostante.

il trattore di polli divenne la nuova abitazione per i pulcini sfrattati: poco o niente avanzi di cucina, ma farinaccio e olio giornalmwente, oltre a quello che riuscivano a grattare fuori dal terreno sottostante.


When they outgrew their stay in the ´tractor´ they were transferred to the Toilet-Chicken-House along the western fence with its limited grazing area.

This year we had a good grapefruit harvest, with both young trees producing abundantly, so in addition to the month of eating grapefruit halves for breakfast we had about 20 fruits left to make a pleasantly bitter sweet marmalade for personal consumption and to give as gifts.

alcuni dei pompelmi quest'anno erano davvero formato family!

alcuni dei pompelmi quest’anno erano davvero formato family!


Highlight of March: We´d almost forgotten about the Jerusalem Artichokes that had been planted two years ago, but someone had the curiosity to see what had become of them. From a small crop they had multiplied such that we could then re-plant 100 or so tubers and still have enough left over for a modest meal, eaten together with potatoes and normal artichokes to see which they more closely resembled. I actually found their taste quite similar to chestnut. Delicious and nutritious, so naturally the mealtime was spent fantasizing about how the yield could look in another two years and then four and all the recipes we´ll be able to invent!?
i topinambur son dei tuberi di cui piu di mezzo secolo fa in italia si promuoveva la coltivazione, perchè è una radice nutirente e rustica, mentre oggigiorno sembra piuttosto diventata una rara schiccheria da radical-bukolici.

i topinambur son dei tuberi di cui piu di mezzo secolo fa in italia si promuoveva la coltivazione, perchè è una radice nutriente e rustica, mentre oggigiorno sembra piuttosto diventata una rara schiccheria da radical-bukolici.

One of the more important tasks during the first months of 2015 was to design and make 100 wedding favours (bomboniere). We decided on home-made soap hearts in scallop shell dishes and glazed mulberries alongside the usual sugared almonds. The latter would be dealt with in June, mulberry season. But one urgent problem was that fresh soap needs to ´mature´ for several months before it can be used and there was not going to be enough time, so the protagonist of this blog decided to buy big blocks of locally-made olive oil soap and employ his wife-to-be to grate it all up and mix it with the leftovers of the soap experiments of recent years.

At the beginning of april the conditions were favourable for planting a seed varietiy that we previously had little or no experience with, called a ´human embryo´ after which nature did all the work while we simply had to wait for around 40 weeks to see the results.

rose rosa che in maggio ornano il cancello di ingresso

rose rosa che in maggio ornano il cancello di ingresso


Towards the end of the month the roses came into bloom, the first pomegranate flowers appeared, what promised to be decent sized quinces bent the branches that held them BILD7433, there were tiny grapes in the making, and wild carrot and garlic flowers could be seen. Moving into may the Jerusalem artichokes plants were already about 1 metre tall. The fejoa flowers appeared, followed by the first ripe mulberries.
fejoa in fiore

fejoa in fiore


When we came back from our three week travels at the beginning of June the Man of the Land noticed a few changes. One was that the plot of earth in the middle of the land that he´d ploughed, sown with maize and sunflower seeds and protected by a knee-height fence had (rather predictably) been invaded and dug-up by the chickens. There were more urgent tasks than to build a higher fence so the chickens were left to enjoy their dirt baths and snacking whilst we hoped that at least some of the seeds would remain in the soil. Another thing noted was that one of the older white chickens looked somehow very dirty, especially her back end, which was smeared black. Then we realized that the chickens, who had been left to roam freely in our absence, had been feeding on and, consequentially, excreting mulberries!
i polli a giugno hanno mangiato quintali di more di gelso, il suolo tutto scacazzato di nero-violaceo.

i polli a giugno hanno mangiato quintali di more di gelso, il suolo tutto scacazzato di nero-violaceo.


The next surprise was to find one of the red hens high up in the mulberry tree, eating directly off the branches. She´d developed the habit of abandoning her companions and hopping down into the neighbour´s enclosure in search of a more varied diet, returning only at dusk. As for the teenage chickens, before we went away the solution found for their grazing needs was to cut a 20cm square hole in their fence, which we reasoned at the time, the chickens would learn to recognize but the predators wouldn´t. On our return we found most if not all still alive, but more than half had moved house and were roosting with the adults in their hut on the eastern fenceline.
Mid may we decided to throw a party to celebrate the Civil part of our wedding. Our good friend and only English Gentleman of Cittanova Mr Styan assisted the groom in slaughtering the cockerel that had been well-fed during the christmas holidays. He came back shaking all over from this first experience of blood on his hands: he said the cock just didn´t want to die. I couldn´t work out if it was the wild asparagus that we cooked it with or the high levels of adrenaline that must have been pumping in those last moments for all involved, but the meat had an unpleasant strong taste that it was difficult for the guests to compliment, infact sadly some portions were wasted.
No apricots or cherries this spring.
June was mulberry time, and what a task! The six-year old tree was producing year on year bigger and ever bigger yields, difficult to believe if not with your own eyes, and the other five smaller trees were steadily catching up.

Most of the fruit went to waste but we did what we could, spending an hour most days filling a basket with about 3kg of berries to be either eaten (a small part, because the taste is quite bland), sundried and then glazed as wedding favours, made into jam, syrup or juice. Apparently they have great health benefits so it would be worth researching them to make more of this abundant resource. It was about this time that two of the adolescent hens, of the featherless-necked variety, started to lay their first very small eggs. This was especially good because the older hens started to follow suit, leading to one of the red hens developing her sitter instinct, which she kept for several months, but more on that later.

There is a pear tree planted about 5 years ago along the southern border next to the building which has not as yet made any fruit, even though it has plenty of flowers. So the hero of this story decided to buy a small pear tree and place it near the bigger tree in the hope that the two would ´cross-pollinate´´. The unexpected result was that the bigger tree remained barren while the smaller tree started to produce lots of fruit, of which three went on to reach maturity and were eaten in june. They were of the crunchy rather than sweet variety.
habemus peras! ora manca il formaggio e poi siamo a cavallo

habemus peras! ora manca il formaggio e poi siamo a cavallo


In the late spring the peach tree in the chicken enclosure was heavily laden with fruit. In June of the previous year during one of the frequent migrations to Munich a friend was entrusted to look after the land and see what could be harvested. He reported that the same tree had been full of fruit (for the first time) and that he´d watched it like a hawk as they ripened. But from one day to the next the fruit had gone from being hard on the tree to maggot-infested on the ground. We were able to watch this tragic phenomena ourselves this year. What happened is that the fly eggs were laid, hatched and the larvae started eating before the fruit was ripe, when it was infact not at all tasty, so that by the time the fruit was actually worth eating it was too late. I was able to salvage enough parts of around 5kg of peaches to make just 1 and a half jars of the very most delicious jam imaginable. We may experiment with netting next year.
millions of peaches, peaches for free...

millions of peaches, peaches for free…


Regarding the bees a further post may be needed.
Time to talk about the sitter chicken. Before we left again at the beginning of July to make more intensive and final church wedding preparations, we noticed that the sitter chicken was getting confused by the pile of eggs mounting up in the box next to hers, and was undecided as to which to sit on. She sat on one pile for about 20 days without hardly eating or drinking and then abandoned her potential brood for the other one. We didn´t want to intervene with nature especially as this was the first time and there was much to learn by observing. But silly chicken! When a few days later we cracked open all the cold abandoned eggs we found all but one were rotten, and the ´but one´ was a perfectly formed chick ready for hatching, dead. What a pity. Nothing came of her brooding instinct that summer as she kept repeating the same mistake.
un feto di pulcino perfettamento formato, ma rimasto morto dentro il suo guscio a causa di cova interrotta.

un feto di pulcino perfettamento formato, ma rimasto morto dentro il suo guscio a causa di cova interrotta.


Very few plums this summer.
We returned at the beginning of August with an entourage of british and australian guests to find there´d been a chicken massacre. There were piles of feathers leading back to a hole in the north west corner of the fence. Only the most intelligent, the tree-climbing fence-sitting red hen had survived, and had now taken to sleeping on the roof of her house.
la gallina che ha vinto la selezione naturale: ha imparato a sfuggire ai predatori dormendo sul tetto del pollaio. Forse troppo intelligente per noi, infatti ne lgennaio del 2016 ci ha abbandonato, probabilmente a favore di un pollaio più ospitale.

la gallina che ha vinto la selezione naturale: ha imparato a sfuggire ai predatori dormendo sul tetto del pollaio. Forse troppo intelligente per noi, infatti ne lgennaio del 2016 ci ha abbandonato, probabilmente a favore di un pollaio più ospitale.


There was a week of monsoon weather lasting as long as our guests´ holiday, where the humidity built up and up every morning and was released in a violent downpour accompanied by thunder and lightning every early afternoon, so there wasn´t much that could be done on the land let alone the beach. But the vegetables presumably benefitted from this treatment, as we had the beginnings of a good harvest of aubergines, as well as the first tomatoes and cucumbers that kept going into the autumn.
i cetrioli pendono dalla struttura fatiscente di quello che un tempo era un gazebo, costituendo una piccola pergola commestibile.

i cetrioli pendono dalla struttura fatiscente di quello che un tempo era un gazebo, costituendo una piccola pergola commestibile.


The Nicaraguan corn didn´t look very happy though; when it came to harvest the cobs in the autumn, there were about as many kernels as were planted.
questa razza di granturco centroamerticano sembra aver poca fortuna nel nostro clima, vedremo l'anno prossimo...

questa razza di granturco centroamerticano sembra aver poca fortuna nel nostro clima, vedremo l’anno prossimo…


It was also blackberry season, and it seemed only proper to make at least one Blackberry Crumble with custard.
un dessert inglese preparato con le more di rovo

un dessert inglese preparato con le more di rovo


The earlier berries were sweet but most of the later berries had a slight bitter aftertaste, so not really a consolation for all the thorns.
In the autumn the Great Mattress Experiment began. There was a large pile of cut and dry ferns accumulating in the building that the keeper of this record was saving for a special use. He had the pragmatic idea to save money, resolve his back problems and ´disinfect the living space´ all-in-one by making fern mattresses for our marital bed. The task was given to Mr Styan, but those gentleman´s hands had as little experience with artisan craft as they did with poultry, and so a couple of hours later the fruit of his labour didn´t so much resemble mattresses as bags of straw.
questi sacchi pieni di foglie di felce sono sulla strada per diventare materassi antiallergici e antiacaro.

questi sacchi pieni di foglie di felce sono sulla strada per diventare materassi antiallergici e antiacaro.


But with a woman´s touch and two days of work to remove all the larger stems, evenly distribute the mass and keep it in place with buttons, the mattresses could be called such and were ready to use, and were used throughout the winter months until the 40 weeks of waiting were over, the human embryo hatched and after some reflection we decided to do at least one thing in the more conventional manner by buying a matress. From a shop. But let´s not skip ahead.
In the autumn there was a lot to be foraged. We were able to identify a very common weed on the land as being Chenopodium album (Fat Hen/ Farinello comune), relative of and higher in iron and protein than spinach. There was also an endless supply of nettles for who had the patience to gather them. Along the roads walnuts were rolling unnoticed into the kerbs, and one of my last activities before the weight of pregnancy stopped me was to walk the long journey home filling my basket to the brim.
le noci raccolte sulla strada provinciale e altrimenti destinate a marcire per terra.

le noci raccolte sulla sstrada provinciale e altrimenti destinate a marcire per terra.


There were hazelnuts for the taking both on the land and in the surrounding hedgerows. To make up for the disappointing yield of figs available on the land, ther were more than enough ripe ones hanging down at picking height over allotment fences throughout the local area to make a large batch of ´Cittanova Fig Jam´ for personal consumption and to give away as gifts. The pomegranates and Sharon fruit (cachi), on the other hand, were not destined for jars but for our mouths. The tree gave us about 20 wonderful pomegranates this year, that is, 20 wonderful snacks!
i melograni poco prima di essere raccolti

i melograni poco prima di essere raccolti


The Cachi tree was even more fruitful and carried on well into the season, but it was a real battle to catch them ripe before the flies and ants did. As time went on and the air temperature dropped we tended more towards picking them when they were firm, pale orange and opaque and ripening them to deep orange, soft and translucent over the course of several days at home. BILD 7759 BILD7709 The only fruit-giving Fejoa bush made alot of tiny fruits which made up for their unimpressive dimensions by being so tasty you could even eat the skin.
As for the sunflower seeds and maize that were sown in may on the patch of earth used for recreational purposes by the chickens, what we learned from the experience is that chickens like maize more than sunflowers. Of the former no trace was left, but of the latter we had a wonderful harvest of dinner plate sized flowers full of seeds that were admittedly rather smaller than what you buy in the shops but nevertheless a good and tasty after-dinner pastime lasting into the following year.
una carriola di teste di girasole pronte per essere sgranate.

una carriola di teste di girasole pronte per essere sgranate.


October is becoming known to us as Quince Jelly time and this year there was the fruit of two trees to play with. But before making the classic jelly we thought we´d try making ´membrillo´, which uses the whole fruit. The pulp and juice are reduced on the stove before being cooked in the oven, after which the mass is cut up into cubes and refrigerated to be eaten with cheese. Afterwards we made Quince Jelly, which uses just the juice, containing natural pectin, plus sugar. Two years ago the fruit pulp that is a by-product of the jelly-making process got made into a sort of icecream, whereas this time we opted for quince compote. It was a lot of hard work because most of the fruit was more or less pitted with black spots that penetrated the flesh and had to be cut away. Thankfully the taste was not affected.
Questo è il prodotto solidamente gelatinoso del succo della mela cotogna

Questo è il prodotto solidamente gelatinoso del succo della mela cotogna


One of the chestnut trees along the northern border made one very fat chestnut.
November was the time for making final preparations before our two month absence. The brains behind this blog had spent many hours throughout the autumn patiently ploughing earth destined to become vegetable patches for the spring harvest, raiding local supermarket carparks for brown cardboard boxes that formed the first ´layer´ of the raised beds and acted first as weed deterrant and later as mulch. He was inspired by the ´synergic gardens´ that have gained greater popularity in more northern areas o the mediterranean, but it is perhaps worth a separate post to go into more detail. To summarize, among the linear banks, seedlings of the following varieties were bought from a local agricultural shop and planted in a carefully thought out way Cauliflower, Cabbage, Onions, Fennel, Leek, Romain lettuce, curly lettuce, broccoli , Celery, Peas.
To colonize the bare earth, buckwheat, cress, fenugreek and mustard seeds were evenly sown over the whole length of the earth bank.
aiuole sopra il cartone in via di costituzione.

aiuole sopra il cartone in via di costituzione.


Te father-to-be worked very hard in those last days before leaving the country, wanting to ensure a plentiful supply of spring vegetables for his expanding family. It was a risky investment of time and money, to leave a garden alone for a time period that could end up being as long as 2 1/2 months if the human embryo were to hatch very late or if there were any resulting complications that could make our return to Italy unwise. But his method was very carefully studied, enough had been planted to afford losing some of the yield to slugs, and some persistent rainfall could be relied on, so it was a gamble he was willing to make…and on that note let´s leave 2015 and see what fortune 2016 brings…

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dalla ridente piana di Rosarno riprendiamo a scrivere di argomenti bukolici, scusate l’interruzione di oltre un anno..

… ma… nel frattempo, in seguito a profonde riforme strutturali, da 1 individuo che eravamo fino 18 mesi fa a confrontarsi ed interagire con il paradisiaco fazzoletto di terra nera, ora siamo ben tre, ovvero una piccola famiglia. Io medesimo, pater familiae, ho passato tutti questi mesi a fare un bel po di lavoro sulla terra, ispirato ancora una volta da letteratura bukolika DOC, ovvero gli interessanti testi di Emilia Hazelip, nonchè in sottofondo un valido manuale di orticoltura della ADAC (la società di soccorso stradale tedesca). Beh, perlomeno nel caso della Hazelip, questa volta mi sono letto qualcosa che è stato piu o meno sperimentato sull’ambiente mediterraneo, mi attendo quindi meno equivoci climatici in cui sono incappato in passato. Ho scoperto milioni di cose nuove, ma.. non ho tempo, ora è tarda primavera e le semine estive non aspettano. Lascio quindi scrivere qualcosa alla mia consorte. Nella sua lingua madre, Che per fortuna molti conoscono. È un dialetto tedesco chiamato “Inglese” R.M.

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…E pensare che fino a qualche anno fa neanche sapevo che se la lasci crescere invece di mangiarla, la zucchina diventa ZUCCONA !

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La terrazza d’estate


La terrazza che non ha mai smesso di essere irrigata dall’impianto a goccia, e che si trova ad una fascia altimetrica piu alta rispetto alla campagna, ha anch’essa dato i suoi frutti in estate.
Per consentirle ciò ho aggiunto in alcuni vasi del concime fatto di guano dei polli lasciato qualche mese a maturare insieme a materiale vegetale secco, pieno zeppo di lombrichi.
Grazie alla costante umidità mantenutasi nel terreno nei vasi, e alle frequenti pioggie, durante il mese di maggio le piante, spontanee e non, cresciute all’interno dei vasi hanno naturalmente creato un fitto manto verde. Soprattutto le cosiddette “pacciamatrici verdi”, quali la fragola selvatica e il convolvolo, hanno l’una coperto gli spazi nudi fra i vasi, l’altro invece specializzatosi nell’arrampicarsi per coprire le parti legnose nude degli alberelli e cespugli.

piante di aglio circondate dal fogliame della fragola selvatica

piante di aglio circondate dal fogliame della fragola selvatica


Tante piante sono cresciute, per esempio tre avocado, che lo scorso ottobre erano i globosi resti di un pasto durante l’Oktoberfest, sono ora alberelli di piu di mezzo metro.
avocado

avocado


Tutti i semi di melissa che la scorsa estate si sono sparsi ovunque dalle chiome sfiorite dell’unica pianta cresciuta avventurosamente all’ombra dell’aloe sono ora diventati piccole piantine che competono con l’onnipresente origano selvatico per il predominio sulla luce nei vasi.
origano selvatico in fiore

origano selvatico in fiore


Sono invece nate da piantine che ho preparato da seme separatamente il pomodoro di una razza che ho comprato in Germania e che dovrebbe essere il pomodoro primitivo, quello dell’America precolombiana…
piantina di pomodoro primigenio prima di essere trapiantata sulla terrazza.

piantina di pomodoro primigenio prima di essere trapiantata sulla terrazza.


Due piante di zucchini hanno trovato comodo posto in altrettanti vasi soleggiati, precedentemente arricchiti di composto con pollina e pacciame di foglie.

Ma naturalmente le aromatiche hanno ruolo preponderante: l’erba luisa, il timo, il rosmarino,la salvia, la menta piperita, la melissa, l’origano nonchè, pur non voluta, la menta selvatica.
erba luisa in fiore

erba luisa in fiore

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